22.07.2016

Neue Technik für Bautzens Bäcker-Nachwuchs

v.l.n.r.: U. Wunderlich, U. Witschas, K. Wussow. L. Loewens

Der Fachleiter der Schule, Herr Pfeiffer und Herr Witschas bei der Verkostung der frischen Brötchen aus dem neuen Ofen

die nagelneue DEBAG Ofen- und Gärtechnik

Zu der lang angestrebten Kooperation zwischen DEBAG und dem BSZ Bautzen gab es nun den Startschuss: Vom 08. - 10.08.2016 erfolgte die Ofeneinbringung in das Berufliche Schulzentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Bautzen. Die offizielle Übergabe mit Presse, Schulleitung und Vertretern von DEBAG fand am Montag,  15.08.2016 statt. Geliefert wurden neben einem Ladenbackofen (DILA 5 Doppelstation) zwei HELIOS Etagenbacköfen sowie ein Gärvollautomat TEFI 400. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der DEBAG einen kompetenten Partner direkt vor der Haustür haben und nun der erste Schritt für die zukünftige Zusammenarbeit erfolgt ist“, so Herr Loewens.   
Mit den neuen Geräten wird den Schülern das Arbeiten mit modernster Ofentechnik ermöglicht. Die teilweise über 20 Jahre alten Geräte stehen nun als „Museumsstücke“ in den Gängen der Fachschule.

Der Bautzener Traditionsbetrieb und die Berufsschule stellen damit ihre Zusammenarbeit auf eine ganz neue Stufe. Von der neuen Kooperationsvereinbarung profitieren beide Seiten. Denn die Berufsschule kann ihre Lehrlinge stets an der aller neuesten Technik ausbilden. Das erhöhe auch die Attraktivität der Bäckerausbildung. Denn leider, so konstatiert Fachbereichsleiter Rüdiger Bär, ist der Bäckerberuf unter Jugendlichen nicht sehr beliebt. In den drei Ausbildungsjahrgängen bereiten sich zurzeit 35 Lehrlinge auf ihren Einsatz in den Backstuben vor. „Wir könnten aber pro Klasse 30 Schüler verkraften“, sagt Rüdiger Bär. In die neue Technik eingewiesen würden übrigens nicht nur Bäckerlehrlinge, sondern auch die angehenden Bäckerei-Fachverkäuferinnen.

Die Vorteile der Kooperation für DEBAG erläutert Kevin Wussow, Gebietsverkaufsleiter Ost: "Unsere Kunden können in der Berufsschule an die neue Technik herangeführt werden und diese auch testen. Das ist eine gute Werbung für das Unternehmen." Wie er sagt, entsteht dadurch eine Verzahnung von Ausbildung und Wirtschaft. Denn im Gegenzug sind auch die Lehrlinge aus dem BSZ eingeladen, den Betrieb zu besichtigen, um einen Einblick in die Herstellung der Öfen zu erhalten, mit denen sie arbeiten.

Bautzen, 22.07.2016

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